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Mädchen zur Brustkrebs-Vorsorge motivieren

Die Österreichische Krebshilfe in Burgenland hat eine neues Burstkrebsvorsorge-Projekt gestartet. Das Projekt richtet sich an Schülerinnen der Oberstufen und wird an neun Schulen im Nordburgenland durchgeführt.

Die Mädchen, an die sich das Projekt richtet, sind 17, 18 Jahre alt. In zweistündigen Workshops erfahren sie alles zum Thema Brustkrebs.

Ziel des Projekts ist es, die Mädchen zu Selbst- und Vorsorgeuntersuchungen zu motivieren, sagte Gabriele Riedl von der Österreichischen Krebshilfe Burgenland. Es sei wichtig, die Brust selber zu kontrollieren und einen Arzt aufzusuchen, wenn einem etwas auffällt.

Das Vorsorgeprojekt wurde von der Künstlerin Doris Mayer ins Leben gerufen. Sie erkrankte mit 30 Jahren an Bustkrebs, heute ist sie wieder gesund.
Mayer versucht in den Schulworkshops das Thema Krebs zu enttabuisieren. Je besser die Mädchen über das Thema Krebs informiert seien, desto besser lasse es sich leben, wenn man selbst oder jemand im persönlichen Umfeld von der Diagnose betroffen sei.


Finanziert wird das Brustkrebsvorsorge-Projekt durch die Pink-Ribbon-Aktion. Bis Ende des Schuljahres werden an neun Schulen im Landesnorden 40 Workshops durchgeführt.

Nächstes Schuljahr startet das Projekt auch in den anderen Bezirken des Landes.

Krebshilfe Burgenland

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