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Cyberbullying – der Leidensdruck ist groß

Hänseln war gestern, heute heißt das «Cybermobbing» oder «Cyberbullying». Jedes zweite Opfer solcher Attacken lässt das nicht kalt, sondern leidet richtig. Das ergab eine Befragung von Schülerinnen und Schülern.

Peinliche Fotos und Videos oder Verleumdungen, die im Internet oder per Handy verbreitet werden, gehen vielen jugendlichen Opfern richtig nahe. Fast alle die Opfer solcher Attacken von MitschülerInnen geworden sind, haben besonders darunter gelitten, ergab eine Online-Studie der Universität Bielefeld.


«Cybermobbing» oder auch «Cyberbullying» wird von den Opfern als stark oder sehr stark belastend empfunden.
Der Begriff «Bully» lässt sich mit «Tyrann» und «Schulhofschläger» übersetzen, hieß es in der Mitteilung. Cyberbullying nenne man Attacken durch eine oder mehrere Personen über das Internet oder per Handy.
Als besonders belastend empfindet jedes zweite Opfer demnach die Weitergabe privater Fotos und Videos, wenn man damit lächerlich gemacht oder bloßgestellt werden soll.
Hingegen würden Spott, Beleidigungen, Beschimpfungen und Bedrohungen nur von etwa einem Viertel der Befragten als stark oder sehr stark belastend wahrgenommen.

Hier gibt es Informationen und Tipps was ihr gegen Cybermobbing unternehmen könnt!

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