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Aufstand der Frauen in den USA

Die Wahl von Donald Trump hat eine rechtskonservative Wende mit sich gebracht. Dies lässt die Frauenrechtskämpferinnen mit dem „Women´s March on Washington“ am 21. Jänner 2017 auf die Straße gehen um für ihre Rechte zu demonstrieren.
Bereits 130.000 Menschen haben über soziale Plattformen wie Facebook ihre Teilnahme am Protestmarsch zugesagt.
Die Wahl eines „angry white man“ ins höchste Amt des Staates sorgte für viel Entsetzen und Aufruhr und es wird darüber diskutiert wie Solidarität unter Frauen aussehen muss.
Bereits 1997 demonstrierten unter dem Titel „Million Woman March“ schwarze Aktivistinnen in Philadelphia unter anderem gegen eben jenen Feminismus, der die Lebensrealitäten vieler Frauen ausblende
Das Organisationsteam lädt zum Protestmarsch Frauen und solidarische Männer jeglicher Hautfarbe, Herkunft & Kultur ein wie People of Color, Lesben, Schwule und Transpersonen, Menschen mit Behinderung, MuslimInnen sowie Menschen aller Glaubensrichtungen.
Tamika D. Mallory, Carmen Perez und Linda Sarsour, drei prononcierte Menschenrechtsaktivistinnen, konnten als Co-Vorsitzende gewonnen werden.
Es soll mit der vielseitigen Inklusion der Niederlage Clintons entgegen gewirkt werden, die in ihrem Wahlkampf leider nicht Menschen aus den verschiedenen Schichten und Kulturen gewinnen konnte.

Siehe derstandard.at/2000049063154/Feministischer-Wi...nd-gegen-Trumps-Amerika (12.12.2016)

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