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Mittelmäßige SchülerInnen sind später erfolgreicher

Durchschnittliche SchülerInnen können aufatmen :-). In einer aktuellen Studie wurde wieder belegt, dass "Dreier"-SchülerInnen im späteren Leben oft erfolgreicher sind als ihre "Streber"-KollegInnen.

Einige der Gründe für die spätere Erfolgsbilanz sind bspw.:

* Dreier-SchülerInnen leben nicht den Perfektionismus wie MusterschülerInnen und können sich daher aufs Wesentliche konzentrieren ohne sich in Kleinigkeiten und Details hinein zu steigern
* Sie lernen viel früher mit Frustration umzugehen wenn etwas nicht so gut gelingt
* Ihre diplomatischen Fähigkeiten sind von Beginn an gefordert da sie sowohl auf unvorbereitete Prüfungen in der Schule gut reagieren müssen aber auch zuhause den Eltern ihre mittelmäßigen Erfolge gut verkaufen müssen
* Der Umgang mit den eigenen Schwächen wird immer wieder aufs Neue gelernt und dies kann sich später sehr gut auf den Job auswirken, da diese SchülerInnen gelernt haben mit Fehlern umzugehen bzw. diese wieder auszugleichen.
* Besonders der Umgang mit konstruktiver Kritik wirkt sich äußerst positiv auf den späteren Beruf und die Lebenszufriedenheit aus.

Berühmte Vertreter

sind u.a. Bill Gates und Mark Zuckerberg, die eher mittelmäßig in ihrem Studium waren und sich ohne Studienabschluss mit viel Kreativität und Innovation es zu viel Erfolg gebracht haben.

Nähere Infos siehe unter www.bunte.de/tipps-tricks/mamaglueck/schulnote...unte-de&ts=201701110641 (15.01.2017)

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