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„FeminNina – Frauen- und Mädchengesundheit im Burgenland“

Auftaktveranstaltung am 06.09.2018 in der BH Eisenstadt- „FeminNina – Frauengesundheit im Burgenland“ war sehr gut besucht und alle Interessierten waren sehr begeistert!

Mit 50,8 % bilden die Frauen die Mehrheit der Bevölkerung im Burgenland.
Das oberste Ziel – Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern zu schaffen – findet langsam auch in der Medizin Eingang. Gesundheitsrisken, Gesundheitsverhalten,
Krankheitsverläufe und Therapieansätze unterscheiden sich hier signifikant. Frauen leben zwar etwas länger, verbringen aber insgesamt weniger Lebensjahre davon in guter Gesundheit. Beschränkten sich bisher Forschung, Untersuchungen, Diagnose und Medikation vor allem auf die Zielgruppe der Männer, wird nun vermehrt gerade hinsichtlich Symptomen, Diagnostik und Behandlungsansätzen geschlechtsspezifisch geforscht.

Genau hier setzen wir - „FemiNina – Frauengesundheit im Burgenland“- mit unseren „Informationsstellen für Frauen- und Mädchengesundheit“ an.

Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf den Themen Gendermedizin und Gesundheitsvorsorge. Mit der Präsenz in allen sieben Bezirken des Burgenlandes wird der geographischen Situation und den Mobilitätsproblemen speziell in ländlichen Regionen Rechnung getragen.
Ein wichtiges Anliegen ist uns, dass alle Frauen und Mädchen im Land die Möglichkeit haben, die angebotenen Dienstleistungen und spezifischen Aktivitäten vor Ort in Anspruch zu nehmen.

Die Aufbauarbeit in diesem Jahr wurde durch die finanzielle Unterstützung durch das Land Burgenland – „Referat Frauen, Antidiskriminierung und Gleichbehandlung“ sowie „Referat Soziales und Gesundheit“ ermöglicht.

Frau ao. Univ. Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger ist die Fest-Vortragende dieses spannenden Tages!

Falls ihr nähere Infos braucht - zum Programm, etc. - schreibt einfach eine email an: angelika@mona-net.at (MonA-Mail)

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