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Sommer und Sonne

Herrlich, die Sonne scheint - Badewetter - raus ins Freie und und ein wenig Bräune schinden. Damit du die Sonne ohne Reue genießen kannst, haben wir einige Tipps für dich zusammengestellt.

  • Sonne in der Mittagszeit unbedingt meiden.
  • Gewöhne deine Haut ganz langsam an die Sonne. Bleibe in den ersten Tagen lieber im Schatten.
  • Trage in der Sonne eine Kopfbedeckung.
  • Alle unbedeckten Körperstellen unbedingt eincremen.
  • Damit sich die Wirkung deines Sonnenschutzes voll entfalten kann, musst du diesen schon eine halbe Stunde vor deinem Sonnenbad auftragen.
  • Den Sonnenschutz mehrmals täglich erneuern.
  • Vorsicht: Nachcremen verlängert nicht die Schutzwirkung.
  • Beim Baden nur wasserfeste Sonnencreme verwenden und nach dem Abtrocknen nochmals auftragen.
  • Falls du Medikamente einnimmst, achte auf Nebenwirkungen in der Sonne. Frage sicherheitshalber bei deiner Ärztin nach.
  • Verzichte in der Sonne auf Deodorants und Parfüms. So vermeidest du unschöne Pigmentflecken.
  • Ausreichend trinken, um dem Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen entgegenzuwirken
  • Bis ein Meter Tiefe unter der Wasseroberfläche haben die Sonnenstrahlen noch 50% Ihrer UV-Intensität.
  • Denke daran, dass am Meer oder in den Bergen die Sonneneinstrahlung und Intensität stärker als in unseren Breiten ist.
  • Auch deine Augen brauchen Schutz – Sonnenbrille nicht vergessen
  • Nach dem Sonnenbaden die Haut mit feuchtigkeitspflegenden Lotions verwöhnen und 2 mal wöchentlich nährende Gesichtsmasken auftragen.
    Siehe auch: www.mona-net.at/zine/17/26

Hauttyp und Sonne

Je nach Hauttyp kannst dich ohne Schäden mehr oder weniger in der Sonne räkeln. Trotzdem musst du bedenken, dass zuviel Sonne zu bleibenden Hautschädigungen (lichtbedingte Hautalterung, Hautkrebs) führen kann. Diese Schäden werden oft erst Jahre später sichtbar, denn unsere Haut merkt sich jedes Sonnenbad und jeden Sonnenbrand.

Hauttyp 1:
Haut auffallend hell, Sommersprossen, Haare rötlich, bräunt niemals, höchste Sonnenbrandneigung, lieber im Schatten bleiben, höchsten Sonnenschutzfaktor verwenden

Hauttyp 2:
Haut etwas dunkler als 1, Sommersprossen selten, geringe Bräunung, hohe Sonnenbrandneigung, kurze Sonnenbäder, Sonnenschutzfaktor hoch

Hauttyp 3:
Haut hell bis hellbraun, keine Sommersprossen, gute Bräunung ziemlich geringe Sonnenbrandneigung, Sonnenbäder erlaubt, mittleren Sonnenschutzfaktor

Hauttyp 4:
Haut hellbraun bis oliv, keine Sommersprossen, sehr gute Bräunung, kaum Sonnenbrandneigung, darf in der Sonne liegen, trotzdem immer Sonnenschutz verwenden

Sonnenbrand - Wenn es dich „heiß“ erwischt hat...

Rötung, Schwellung oder gar Blasenbildung auf den sonnenbestrahlten Hautpartien sind Anzeichen für einen Sonnenbrand. Diese Symptome treten etwa drei bis 24 Stunden nach dem Sonnenbaden auf. Es handelt sich um eine Schädigung der Haut, die von einer leichten Entzündung bis zur schweren Verbrennung reichen kann.

Man unterscheidet drei unterschiedliche Schweregrade:

  1. schmerzhafte Rötung, Schwellung
  2. Blasenbildung
  3. weitgehende Zerstörung und Ablösung der Oberhaut

Was tun?
Ein leichter Sonnenbrand kann mit kühlenden Umschlägen, Buttermilchpackungen oder Gelen behandelt werden. Zur Wundheilung tragen auch feuchtigkeitsspendende Lotionen bei. Natürlich solltest du bis zur Abheilung weitere Sonnenbestrahlung vermeiden.

Bei stärkeren Verbrennungen musst du auf jeden Fall ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, dort bekommst du entsprechen Medikamente gegen Sonnenbrand verschrieben.
Sofort zum Arzt musst du, wenn du Fieber oder Schüttelfrost hast, denn das sind Anzeichen von Sonnenstich oder Hitzeschlag.

Haare und Sonne

Auch unsere Haare leiden unter zu viel Sonne: Die UV-Strahlen dringen bis ins Innere der Haare vor, bleichen die Haarpigmente aus und greifen die Struktur an. Das Haar lässt sich dann schlechter kämmen und wird stumpf. Besonders schädlich ist die Kombinaton von Sonne und Salz- oder Chlorwasser.

  • Am Abend unbedingt die Haare waschen, wenn du im Salz- oder Chlorwasser gebadet hast.
  • Benutze ein mildes Shampoo für strapaziertes Haar und verwende es sparsam.
  • Eine Spülung pflegt zusätzlich.
  • Lufttrocknen ist besser als Fönen.
  • Wenn es doch einmal schnell gehen soll, föne auf niedrigster Stufe.
  • Haarfärben und Dauerwellen nicht kurz vor oder nach einem „Sonnenurlaub“.
  • Wöchentlich eine reichhaltige Haarkur verwenden.
  • Sonnenhut, Kappe oder Tuch schützen das Haar immer noch am besten.
  • Du kannst dir zum Schutz vor UV-Strahlen auch Sonnenmilch in die Haare kneten oder spezielle Sonnenschutzprodukte fürs Haar besorgen und einmassieren.

Weitere Infos:
www.mona-net.at/zine/17/636
www.mona-net.at/zine/17/543
www.mona-net.at/zine/17/131

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