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Schülerinnenlige - Mädchenfußball

Im kommenden Schuljahr kommt es zu einer längst überfälligen Premiere: Erstmals wird auch dem Mädchen-Fußball mit der "Schülerinnen Postliga Fußball" eine bundesweite Plattform gegeben. Damit wird ein Schritt gesetzt, um den im internationalen Vergleich zu niedrigen Frauenanteil im österreichischen Fußball weiter zu erhöhen.

Fußball ist mit 20 Millionen Spielerinnen inzwischen der beliebteste Frauenteamsport der Welt.
Zu Beginn 2002/2003 gab es in Österreich rund 60 Frauenmannschaften.
In der Saison 2006/2007 waren es bereits 152 und heuer sind es schon 180 Frauenmannschaften

Wichtig ist, dass junge Menschen Sport betreiben und sich bewegen, daher schafft eine eigene Fußballliga für Mädchen ein neues attraktives Angebot.
Gerade das Fußballspiel mit seinen männlich geprägten gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen ist ein besonders geeignetes Feld dafür, dass Mädchen und Frauen so richtig offenbaren und beweisen können, was in ihnen steckt.


Die Spiele werden mit je sechs Feldspielerinnen plus Torfrau pro Team bestritten. Sollte eine Schule nicht in der Lage sein, sieben Spielerinnen zu stellen, besteht die Möglichkeit mit fünf Spielern auf einer kleineren Spielfläche in der Größe eines Handballfeldes (40 x 20 m) anzutreten.

Vom 15. bis 18. Juni 2009 werden die neun Landessiegerinnen erstmals um den Titel der Bundesmeisterin in der "Schülerinnen Postliga Fußball" kämpfen.

Facts:

"Die Zukunft des Fussballs ist weiblich, weil die Frauen genau die Art von Fussball spielen, die wir alle sehen möchten: elegant, technisch hochstehend, offensiv." (Sepp Blatter, FIFA-Präsident)

In den USA ist der Fußball auch für Mädchen an den Schulen und Colleges eine Selbstverständlichkeit. Das Ergebnis: sieben Millionen aktive Fußballerinnen und ein öffentliches Interesse für den Frauenfußball, das den Männerfußball überragt.

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