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Was man im Berufsleben alles so von einem will?

Maga Isabell Valenta, eine unserer Mentorinnen gibt euch Einblicke in ihr Berufsleben:

Als Mitarbeiterin im Personalmanagement eines großen multinationalen Konzerns möchte ich euch einerseits erzählen, worauf es im Job im 21. Jahrhundert ankommt, damit ihr bei euren Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen den entscheidenden Startvorteil habt, und andererseits euch einen Einblick in mein Jobprofil geben, damit ihr wisst, was euch bei Interesse an einer Arbeit dieser Richtung erwartet und welche Herausforderungen es zu meistern gilt.

Nun ja, Hauptvoraussetzung ist Matura. Die Matura ist nicht nur eine persönliche Bereicherung – die Möglichkeit Wissen aus verschiedenen Bereichen präsentiert zu bekommen und soziales Lernen im Rahmen der Klassengemeinschaft – sondern auch das „Zutrittsticket“ für die meisten spannenden Positionen.

Danach ist ein Studium (Universität oder Fachhochschule) auf jeden Fall ein Startvorteil – die Richtung kommt ganz darauf an, wie man sich danach vorstellt seine Brötchen zu verdienen.

Wer zwischen 18 und 21 Jahren noch keine genaue Vorstellung, was die wenigsten haben – da kann ich euch beruhigen – wählt ein eher „allgemeineres“ Studium, d.h. eines mit dem man in ziemlich verschiedenen Feldern arbeiten kann.

Dazu gehören etwa: JUS, Wirtschaft (dabei gibt es mehrere Richtungen und Institute, die ein breitgefächertes Angebot aufweisen), Publizistik, Politikwissenschaften, Psychologie, Soziologie, etc...

Ein Studium kann heutzutage teilweise jedoch nur durch jahrelange Erfahrung, (aber wer bringt die schon mit, wenn man gerade dem Teenager-Alter entwachsen ist), erhöhtem Einsatz, Zufall und Glück wettgemacht werden.

Neben diesen formalen und fachlichen Grundvoraussetzungen gilt es aber eine ganze Menge persönliche Eigenschaften (Charakteristika – auch „personal skill-set“ in der Fachsprache genannt: skill – Fähigkeiten, Geschick; set – in diesem Kontext: alles zusammengefasst) mitzubringen.

Diese sind aufgezählt zwar nur nette Schlagwörter – doch spätestens in der Probezeit (Zeitspanne [1-6 Monate je nach Dienstvertrag – relativ kurze Kündigungsfrist] in der frau den Vertrag unterschrieben hat und sich in den ersten Arbeitswochen beweisen muss) wird festgestellt, ob frau hält, was sie versprochen hat.

Beispielsweise:

  • die nicht konkret in der Jobbeschreibung enthalten ist – auch mal bereit ist länger zu bleiben.
  • Kommunikativ, kontaktfreudig ... auch mit unfreundlichen und hartnäckigen Gesprächspartnern
  • Organisationstalent ... was sehr viel mit Hausverstand zu tun hat und eigentlich nur sehr schwer erlernbar ist; bezogen sowohl auf die Arbeitsorganisation als auch die Mitarabeiterorganisation
  • Teamfähig, lernbereit, präzise (genau, exakt), eigenständig, verantwortungsbewusst, etc...

Doch bevor es noch so weit kommt und frau sich mit einem geschickt ausgehandelten Arbeitsvertrag glückstrahlend in der Tasche auf ihre neue Herausforderung freuen kann ... müssen noch die Barrieren/Hürden der „Bewerbungsmaschinerie“ überwunden werden.

Die besten Tipps zu perfekt gestalteten Unterlagen und einem guten Auftreten beim jobinterview (Bewerbungsgespräch) findet ihr z.B. unter:

oder hier auf MonA-Net's Der richtige Start in den Beruf!

Aber vergesst nicht der erste Eindruck zählt am meisten und ein unnatürliches/künstliches/überhebliches Auftreten rächt sich früher oder später!

Gerne beantworte ich eure Fragen dazu!!!
E-Mail: isabell_valenta@baxter.com (MonA-Mail)

Artikelfortsetzung

Personalmanagement?

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