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„Legal Highs“ der gefährliche Kick

Die drogenähnlichen Substanzen, die meist als harmlose Kräutermischung, als belebender Badezusatz oder Raumduft vermarktet werden, sind meist alles andere als unbedenklich.

Sogenannte "Legal Highs" erfreuen sich insbesondere bei jüngeren Menschen wachsender Beliebtheit.

Dabei macht die Aufmachung der Modedroge einen harmlosen Eindruck: bunte Tütchen mit Luftballons oder kleinen Äffchen, Döschen, in denen man schlicht Kaugummis vermutet, Aufschriften wie "Happy Caps" oder "Fizzy Bubbele. Zwar ist auf der Verpackung meist der Warnhinweis „nicht zum menschlichen Konsum bestimmt“ abgedruckt. Dies hält jedoch die KonsumentInnen nicht davon ab, diese Produkte zu Rauschzwecken zu rauchen, schlucken oder schniefen
Sie haben poetische, mitunter esoterische Namen und ansonsten vor allem eines gemein: Sie sind dafür gedacht, missbraucht zu werden. Sich den Schädel zuzuknallen, sich einen Rausch abzuholen und sie sind kräftig, sehr gefährlich - und manchmal sogar lebensbedrohlich.

Bei den sogenannten Legal Highs ist in der Regel weder über die Menge noch über die Zusammensetzung der verwendeten Wirkstoffe etwas bekannt. Wer den Inhalt solcher ‚Wundertüten' raucht oder auf andere Weise konsumiert, geht ein nicht kalkulierbares gesundheitliches Risiko ein. Vom Konsum dieser Substanzen ist daher dringend abzuraten.

„Es ist als ob man Russisch Roulette spielt - Du weißt nie, was mit dir passiert.“

Falls ihr oder eure FreundInnen Problem mit Drogen habst, wendet euch bitte an unser Helpdesk
Wir sind für euch da und helfen euch!

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