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Richtige Werbung könnte Schlankheitswahn beenden

Die Besessenheit vieler Mädchen und Frauen, einen schlanken Körper zu haben, könnte durch mehr Werbung mit Frauen größerer Maße geändert werden. Dies hat eine aktuelle Studie der Durham University ergeben.

Über 100 Frauen nahmen an dem Experiment teil. Zunächst sahen sie die am Computer erstellten 3D-Modelle einer computeranimierten Frau im Bikini: von dünn bis füllig. Gesicht, Haare und Bikini waren auf allen Fotos gleich, nur die Figur des Modells hat sich verändert. Auf einer Skala von 0 bis 7 sollten die Teilnehmerinnen nun bewerten, welche Körpermaße sie bevorzugten.
Frauen, die normalerweise dünne weibliche Körper in Werbungen bevorzugten, wiesen eine deutliche Gedankenänderung auf, nachdem ihnen vermehrt Bilder von Models mit Übergrößen gezeigt wurden - sie folglich nicht mehr auf die Schlanken versessen waren.


Aber auch umgekehrt favorisierten die Testpersonen wiederum dünne Models, wenn ihnen Fotos von solchen vermehrt gezeigt wurden.


Dieses Ergebnis soll die englische Regierung nun aufmerksam auf die Werbegestaltung machen und verlangt laut Studie eine normierte Darstellung des Frauenkörpers in den Medien.

Wir werden jeden Tag in Zeitschriften, TV und auf Werbeflächen mit unzähligen Bildern konfrontiert, die uns Frauen zeigen, die eindeutig dünner sind als der Durchschnitt. Wünschenswert wären Vorbilder, die uns Vielfalt und Differenz zeigen.

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