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Hungern bis zum Tod

Die Essstörungen Bulimie und Anorexie steigen jährlich an.
Je entwickelter ein Land ist umso mehr Fälle von Essstörungen werden verzeichnet.

Schönheit und Wohlbefinden werden bei den betroffenen Mädchen und Frauen aber auch zunehmend Burschen und Männer über das Körpergewicht definiert.

Je dünner desto schöner fühlen sie sich.

Leider gibt es zahlreiche Seiten welche das Brechen und Hungern bewerben und die Betroffenen mit schlechtem Gewissen und psychischen Druck dazu bringen ihr Körpergewicht immer mehr zu reduzieren.

Mit irrsinigen Geboten wie

1. Du musst unsichtbar werden. Dafür musst du dünn sein.
Dünn sein ist wichtiger als gesund sein.
2. Bist du nicht dünn, dann bist du nicht schön.
3. Du sollst hungern, dir neue Kleider kaufen, alles tun um dünner auszusehen, zu sein.
4. Du sollst nicht essen ohne dich schuldig zu fühlen. ...

wird den betroffenen "Mia´s" und "Ana´s" suggeriert, dass "dünn sein" ihr Lebensinhalt zu sein hat.

Hinter dieser "Sucht" stehen oftmals ein hoher Perfektionismus, geringes Selbstbewusstsein, psychische Probleme, familiäre Probleme,...

Anstatt den betroffenen Menschen zu helfen wird auf den diversen Seiten von BefürworterInnen schlechtes Gewissen erzeugt und gestärkt.

Wichtig wäre hier jedoch so schnell wie möglich Hilfe in Anspruch zu nehmen um dem Hungern und Brechen entgegenwirken zu können und die Betroffenen darin zu stärken, ihre Gesundheit zu schützen und auf ihr Wohlbefinden zu achten!

Unter www.oeges.or.at/betreuung.html findet ihr Beratungsstellen und Dienste in ganz Österreich und natürlich könnt ihr euch auch jederzeit an unseren MonA-Net-Helpdesk wenden!

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