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Online-Spielsucht ist nun eine offizielle "Krankheit"

Ab sofort ist "Online-Spielsucht" bzw. "Gaming Disorder" von der WHO (World Health Organisation" in den Kriterienkatalog der ICD 11 ("International Classification of Diseases") aufgenommen.

Ca. 2 Prozent aller jungen Männer und 4% von jugendlichen Teenagern zwischen 15 und 18 Jahren in der Bevölkerung sind davon betroffen.

Das "Anton Proksch Institut" sowie zahlreiche ÄrztInnen, PsychologInnen und TherapeutInnen begrüßen die WHO Anerkennung der Online-Spielsucht, da Betroffene nun einerseits die Möglichkeit haben auf Therapiekosten gegen die Spielsucht vorzugehen und auf der anderen Seite eine Diagnose-Richtlinie gegeben ist, ab wann man von Online-Spielsucht spricht.

Das bedeutet dass die Abrenzung zwischen Spielspaß und Sucht nun klar definiert ist.

Auch für Eltern und PädagogInnen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen ist nun ein Richtwert gegeben ab wann das Online-Spielen bereits Sucht ist.

Stand: 18.6.2018

Mehr Infos siehe unter
oe3.orf.at/stories/2919001/ und www.who.int/features/qa/gaming-disorder/en/

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