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Frauen als Opfer familiärer Gewalt

Familiäre Gewalt ist am Zunehmen - das ist eine traurige Tatsache, die sich immer wieder bestätigt. Die Gründe dafür sind sehr vielseitig und leider oft nicht nachvollziehbar.
Kritisiert wird die schlechte Erhebung bezüglich von Opfer und Täter, sicher ist jedoch, dass es sich um viele "Beziehungstaten" handelt wo Opfer und Täter ein Naheverhältnis haben oder hatten und viele Gewalttaten im eigenen Haus bzw. der eigenen Wohnung statt finden.
2018 wurden bereits 32 Frauen durch ihre (Ex-)Partner oder Familienangehörige ermordet.
Viele Frauen erheben nach erfolgter Gewalttat Anzeige gegen den Partner oder Expartner, ziehen diese jedoch aus Angst vor den Konsequenzen (Alleinerzieherinnendasein, Scham, ...) oft wieder zurück.
Es bleibt leider oft nicht beim ersten Mal - sondern in den meisten Fällen folgen auf eine Gewalttat weitere.

Für Betroffene von Gewalt

gibt es die eigens dafür eingerichteten Gewaltschutzzentren - siehe www.gewaltschutzzentrum.at/, die österreichweiten Mädchen- und Frauenberatungsstellen sowie die Frauenhelpline unter 0800/222 555 - siehe www.frauenhelpline.at/ .

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