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"Beim ersten Mal passiert schon nichts"

Immer jüngere Mädchen werden häufiger schwanger.

Ein Phänomen der 60er Jahre kehrt zurück. Mädchen die unter 16 Jahren schwanger werden - es gibt sie wieder häufiger.
Als Hauptgründe für diesen besorgniserregenden Trend nennt Professor Thomas Schwenzer auf einer ExpertInnentagung, die frühe biologische Reife und Probleme mit der Verhütung.

Es ist nicht nur die Unbekümmertheit der Kids, die sehr oft glauben "beim ersten Mal kann eh nix passsieren", sondern es liegt auch an den Widerständen bei Eltern und ÄrztInnen. Viele Ärztinnen sind nicht bereit den Mädchen die Pille zu verschreiben und da die Mädchen über ihre Eltern versichert sind, können sie daher Verhütungsmittel wie die Pille nur mit Einverständnis der Eltern bekommen. Aus Angst und Scham wird dann gar nicht verhütet - in der Hoffnung, dass alles gut geht. Auf Kondome wird immer öfter verzichtet.

Das Fehlen geeigneter Verhütungsmittel hält aber die wenigsten vom Geschlechtsverkehr ab. So sehr man auch in der Schule "aufgeklärt" werde, die meisten seien nicht in der Lage, dieses Wissen auch auf sich selbst zu übertragen. Ganz nach dem Motto: Mir passiert so was sicher nicht...

Siehe auch: Verhütungsmittel

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