MonA-Net.at - Tee kochen

Frühlingstee selbst gemacht :-)

Der Frühling ist eine tolle Jahreszeit um den Körper zu entschlacken und mit wichtigen Vitaminen zu versorgen. Nach dem Winter sind wir oft müde und spüren die so genannte “Frühjahrsmüdigkeit”.

Mit selbstgemachten Tees können wir dem gut Abhilfe schaffen und dazu schmecken selbstgemachte Tees auch lecker :-).

In der Drogerie und Apotheke bekommt ihr die getrockneten Zutaten. Vielleicht könnt ihr ein wenig hinein schnuppern und schauen welche Teeblätter euch am besten vom Geruch her “schmecken”. Folgt unbedingt eurer Nase, dann kann nichts schief gehen ;).

Für eine große Tasse Tee solltet ihr einen Esslöffel Teeblätter oder ein Tee-Ei verwenden. Die Anteile der verschiedenen Teeblätter könnt ihr nach Belieben zusammen stellen :)!

Zum Süßen könnt ihr Honig verwenden :).

Zutaten für Frühlingstees

  • Brennesselblätter (schmecken würzig bis kräutig, enthalten unter anderem Silizium, Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Essigsäure, Vitamin B und Hormone) sind gut für Gelenke, Muskeln und Haut
  • Birkenblätter (schmecken etwas bitter, enthalten Vitamin C) sind entwässernd, harntreibend und entzündungshemmend bei den Harnwegen, wikt auch gut bei Erkältungen
  • Löwenzahnblätter (schmecken leicht bitter, enthalten Kalium, Zink, Kupfer, Vitamine B,C und E) sind harntreibend, entzündungshemmend und regen den Gallenfluss und den Magensaft an und sind daher gut für die Entgiftung
  • Schlüsselblumenblüten (süßlicher Geschmack) sind entzündungshemmend und schleimlösend
 
 
 
 
 
 
MonA-Net.at - Mädchenberatung

Mädchen auf Rückzug aus dem öffentlichen Raum

MitarbeiterInnen von Jugendzentren beobachten einen starken Rückzug von Mädchen aus dem öffentlichen Raum wie betreuten Spielplätzen, Parks, Jugendtreff-Punkten etc.

Dies scheint einerseits darauf zurück zu führen sein, dass sich die Mädchen an die Pandemie-Regeln bzw. Ausgangsbeschränkungen halten und daher soziale Kontakte vermehrt vermeiden. Andererseits scheint der Rückzug auch mit Angst vor möglichen Strafen zu tun haben.

Fazit ist jedoch, dass die Mädchen häufig in beengten Wohnverhältnissen wohnen und die Gespräche mit den JugendarbeiterInnen zur psychischen Entlastung und dem Stabilisieren sozialer Kontakte dienen.

Nähere Infos 

Mona-Net.at - Selbstwert stärken - 4

Tierische TherapeutInnen

Tiere haben eine enorme Wirkung auf ihre menschlichen Bezugspersonen. Dies zeigt sich immer wieder in Studien wie zuletzt in einem Beitrag des Journal of Behavioural Economics for Policy (JBEP) dargelegt wird.

Es wurde nachgewiesen, dass das Kuscheln und Streicheln von Tieren ein angenehmes Gefühl hervorruft und eine stressreduzierende Wirkung hat indem sich das Stresshormon Cortisol senkt. Ihre Berührung kann vor allem für einsame Menschen lebenswichtig sein.

Es ist egal um welches Tier es sich dabei handelt, da dieser Effekt neben Katzen, Hunden und Hasen auch bei Schafen, Enten, Gänsen, Schlangen und vielen anderen Tieren eintritt.

Positive Effekte im Umgang mit Tieren sind:

  • Steigerung des Selbstwertgefühls
  • Senkung des Stresshormons
  • Steigerung im Wohlbefinden
  • Steigerung der psychischen und physischen Gesundheit (der Umgang mitTieren wirkt zum Beispiel blutdrucksenkend und stabilisierend auf Herz und Kreislauf)
  • Erhöhung sozialer Kompetenzen
  • Abbau und Reduktion von Ängsten

Tiere sind die besten Tröster und Seelsorger wenn es ihren/m Menschen schlecht geht.

Während Corona ist die Nachfrage nach Haustieren stark angestiegen. Tierheime und ZüchterInnen erhielten viel Anfragen.

Durch die Reduktion der sozialen Kontakte zu anderen Menschen wurde der Kontakt zu Tieren besonders wichtig und wirkte stabilisierend.

Wichtig wäre hier jedoch immer abzuwägen ob der Raum, die notwendige Zeit und Bereitschaft für ein Haustier gegeben sind, da sonst alle mit der Situation überfordert wären.

Wenn alle Bedingungen für die Haltung eines Haustieres erfüllt sind, ist es auf jeden Fall eine enorme Bereicherung :-).

Quellen:
University of South Australia 
Greiffenhagen S. & Blick-Werner O. (2007): Tiere als Therapie. Mürlenbach: Kynos Verlag

MonA-net.at - Zecken

Achtung Zecken! Wie schütze ich mich vor den kleinen Vampiren?

Kaum beginnt die schöne Zeit und die Temperaturen klettern über 10 Grad sind auch sie wieder da … die Zecken! Viele bezeichnen sie wegen ihrer blutsaugenden Eigenschaft als “Mini-Vampire”.

Mit ihren acht Beinen gehören sie zu den Spinnentieren. Zecken sitzen häufig in Gräsern und Sträuchern bzw. im Unterholz und gehen von dort auf ihren Wirt über.

Mit ihrem Mundwerkzeug schneiden sie die Haut des Wirts ein um das Blut aufzusaugen. Mit einer Größe von nur 3 bis 4 Millimetern sieht man sie häufig erst wenn sie sich festgesaugt haben. Im vollgesaugten Zustand können sie bis zu 1,5 Zentimeter “groß” werden.

Ein Zeckenbiss kann leider gefährlich sein und verschiedene Krankheiten mit sich bringen wie

  • Borreliose
  • FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
  • Zeckenbiss-Fieber
  • Bouttonneuse-Fieber
  • Humane granulozytäre Ehrlichiose

Wie kann ich mich vor Zecken schützen?

  • festes Schuhwerk mit langen Socken
  • lange Hosen (am besten in die Socken stecken)
  • Insektenschutzmittel (da diese den Körpergeruch verändern)
  • Meiden von Unterholz, feuchten Stellen und Stellen mit langen Gräsern und Büschen
  • im eigenen Garten Gras und Büsche immer zurück schneiden (um ihnen keinen Unterschlupf zu bieten)
  • nach dem Spaziergang, Wandern und Ausflug in der Natur immer die Haut absuchen und die Kleidung mit der Waschmaschine waschen

Quelle: Netdoktor Zeckenstich

MonA-Net.at - Körperkult

Körperkult & Stress durch Instagram

Die Quarantäne-Zeit hat sich unter anderem auch auf das Essverhalten von vielen ausgewirkt.

Bei einigen haben sich die Kilos vermehrt, bei den anderen die Angst um eine Gewichtszunahme. Diese Angst ließ Fitness-Programme und Quarantäne-Snacks förmlich bummen.

Rund 75 Prozent der ÖstereicherInnnen möchte an Gewicht verlieren und hat bereits durchschnittlich 5,1 Diäten hinter sich.

Fitness-Videos haben derzeit eine Hochkonjunktur und ein trainierter Körper ist derzeit das Ziel vieler Menschen.

Die viel beworbenen Fitness-Bilder auf Instagram und Co haben jedoch nicht den erwünschten Effekt – vielmehr haben viele nach dem Anblick solcher Videos und Fotos schlechte Stimmung und eine negative körperliche Selbstwahrnehmeung.

Wichtig wäre her auf die eigene Wahrnehmung zu achten und sich persönliche Faktoren zum Wohlfühlen abseits vom Mainstream zu schaffen! Jede/r sollte für sich entscheiden können, mit wie viel Gewicht und welcher Körperform er/sie sich wohl fühlt.

Quelle Standard Schönheitsdruck 

 
 
MonA-net.at - Körperunzufriedenheit

Brustunzufriedenheit unter Österreicherinnen

In einer kürzlich veröffentlichten internationalen Studie im Fachblatt “Body Image” kamen interessante aber auch erschreckende Ergebnisse zum Vorschein.

Bei der Befragung an 229 teilnehmenden Österreicherinnen wurde offensichtlich, dass

  • 45 % der Österreicherinnen lieber größere Brüste hätten
  • 24 % lieber kleinere Brüste hätten und
  • 31% gaben an zufrieden mit ihren Brüsten zu sein.

International nahmen mehr als 18.500 Frauen aus 40 Ländern an der Untersuchung teil.

Die ideale Brustgröße unterscheidet sich laut den ForscherInnen von Land zu Land.

Besorgniserregend ist bei der Studie vor allem der Punkt, dass Frauen, die mit ihren Brüsten unzufrieden sind, ihre Brüste auch weniger im Hinblick auf die Brustkrebsvorsorge abtasten.

Die regelmäßige Brustkrebsvorsorge ist wichtig und kann lebensrettend sein!

Quelle: Standard

MonA-net.at - Essen

Buchtipp “Eat like a woman – Rezepte für einen harmonischen Zyklus”

Die Autorinnen Andrea Haselmayr, Denise Rosenberger und Verena Haselmayr beschäftigen sich mit dem weiblichen Zyklus und kreierten in Zusammenarbeit mit einer Ärztin

  •  genussvolle und gesunde Rezepte
  • zeigen Yoga- und Entspannungstechniken auf, die den weiblichen Zyklus regeln, das Wohlbefinden stärken und für innere Harmonie sorgen.

Menstruationsschmerzen und Bauchkrämpfe sowie Stimmungsschwankungen werden mit den richtigen Lebensmitteln und rein pflanzlichen Rezepten einfach weggekocht.

So ein Buch sollte jedes Mädchen/jede Frau zur Hand haben :-)!

Viel Freude beim Durchblättern und Lesen!

MonA-net.at - Eat Like a Woman
Mona-Net.at - Selbstwert stärken - 6

MonA-Net hat jetzt einen Therapiebegleithund :-)

Wir freuen uns, dass unsere Therapiehündin “Amy” am 26.1.2019 ihre Prüfung zur staatlich anerkannten Therapiebegleithündin erfolgreich absolviert hat :-).

Amy ist eine Magyar Vizsla Hündin. Sie ist sehr sensibel, lerneifrig und immer für neue Kunststücke bereit und freut sich über jede Streicheleinheit.

In ihrer einjährigen Ausbildung bei THL “Tiere helfen Leben” hat sie 8 Basiseinheiten und 8 Einschulungen bei Senioren, Kindern aus einer Wohngemeinschaft sowie bei Kleinkindern im Kindergarten absolviert.

Dabei hat sie viele verschiedene Übungen und Kunststücke sowie den bedachten Umgang mit alten aber auch kleinen Menschen erlernt.

Amy hat während ihrer Ausbildung auch bei MonA-Net bereits mit großer Freude an den “Selbstwert & Stärken”-Workshops teilgenommen.

Die teilnehmenden Mädchen waren jedes Mal aufs Neue begeistert.

Mit gezielten Übungen konnten auch hundeängstliche Mädchen ihre Angst ablegen und Hundenärrinnen mit gezielten Übungen mit Amy trainieren.

Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit unserer vierbeinigen Kollegin :-).

Mona-Net.at - Selbstwert stärken - 1
MonA-net.at - HPV

HPV – was ist wirklich dran?

Dieser Artikel ist an den Kurier vom 28.10.2018 angelehnt.

Humane Papillom-Viren sind weit verbreitet.

Schätzungen zufolge infizieren sich rund drei Viertel der erwachsenen Bevölkerung – Frauen wie auch Männer–bis zum 50. Lebensjahr.

Eine Ansteckung erfolgt über die Schleimhäute und verläuft zumeist symptomlos.

Bleibt die Infektion aufrecht oder wird durch mehrfache Ansteckung immer wieder ausgelöst,so können die Viren die Epithelzellen der Haut und Schleimhäute verändern–ein tumorartiges Wachstum ist die Folge.

Mittlerweile werden über hundert HPV-Untertypen unterschieden.

Einige können ungefährliche, aber unangenehme Genitalwarzen auslösen. Andere, sogenannte Hochrisikovarianten sind dafür bekannt, bösartige Tumore, besonders am Gebärmutterhals, im Rachen und Analbereich, hervorzurufen. Das sind die Fakten. Allerdings sind diese immer noch von Annahmen und reinem Unwissen umgeben.

Viele glauben die Impfung betrifft nur Mädchen und Frauen. Aber junge Männer sind ebenso gefährdet.

Hier sind einige Mythen – Meinungen, die nicht der Wahrheit entsprechen – zusammengetragen:

  • Nur Frauen mit wechselnden Sexualpartnern infizieren sich mit HPV. Fakt ist: Jede sexuell aktive Person kann sich mit HPV infizieren. Auch ohne wechselnde Partner trägt man ein Risiko, da sich die andere Person schon in einer vorherigen Beziehung eventuell mit HPV infiziert haben kann.
  • HPV betrifft nur Mädchen und Frauen. Fakt ist: Auch Buben und Männer können aufgrund einer HPV-Infektion an Genitalwarzen und bestimmten Krebsarten erkranken. Vier von fünf Menschen infizieren sich mittlerweile im Laufe ihres Lebens mit HPV – Frauen genau wie Männer.                                                                     
  •  HPV muss man nicht ernst nehmen. Fakt ist: Manche HPV-Infektionen führen in späteren Jahren zu verschiedenen Krebserkrankungen. Die häufigste Form ist der Gebärmutterhalskrebs. Aber Frauen können ebenso an Vulva-, Vagina- oder Anuskrebs erkranken – Männer ebenso an Anuskrebs.                                                                 
  •  Frauen, die schon eine HPVInfektion hatten, brauchen sich nicht impfen zu lassen. Fakt ist: Eine HPV-Infektion hinterlässt nicht notwendigerweise eine lebenslange Immunität. Eine HPV-Impfung hilft vor einer neuen Infektion mit allen im Impfstoff enthaltenen HPV-Typen.                                                                         
  • Eine HPV-Infektion ist harmlos und geht immer von selbst weg. Fakt ist: HPV birgt potenziell sehr ernste Konsequenzen. Dabei stimmt es, dass sich ca. 90 Prozent der HPV Infektionen innerhalb weniger Jahre zurückbilden. Allerdings kommt es bei zehn Prozent aller Infizierten zu einer persistenten Infektion, die über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren zu Zellveränderungen und Krebserkrankungen führen kann.                                                                           
  • Mein Kind ist noch nicht sexuell aktiv, deshalb ist die Impfung noch nicht notwendig. Fakt ist: Der beste Zeitpunkt für die HPV-Impfung ist, wenn Ihr Kind noch nicht sexuell aktiv ist. Das österreichische Impfprogramm empfiehlt die Impfung aller Mädchen und Buben vom vollendeten neunten bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr, da die Impfung den bestmöglichen Schutz vor dem ersten Sexualkontakt bietet.                                                                    
  • Ein regelmäßiger PAP-Test genügt, um sich vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen. Fakt ist: Der PAP-Test hat zwar die Sterblichkeit an Gebärmutterhalskrebs in den vergangenen 50 Jahren um zwei Drittel reduzieren können. Bei diesem Test werden aber ausschließlich Zellveränderungen auf der Gebärmutterhalsschleimhaut festgestellt. Zellveränderungen an Vulva, Vagina oder Anus, die ebenso mit einer HPV-Infektion assoziiert sind, können mit diesemTest allein nicht nachgewiesen werden.
MonA-net.at - Selfie krank

Forscherinnen warnen vor neuen „Selfie-Krankheiten

Die ständige Suche nach dem idealen Selfie und Filter, die den Körper noch perfekter machen, beunruhigen Forscherinnen. Vor allem junge Menschen, die diesen Körperbildern im realen Leben nacheifern, entwickeln neue Krankheiten – wie die „Snapchat Dysmorphie“.

Patientinnen würden immer öfter zur plastischen Chirurgie greifen, um so auszusehen wie Snapchat- oder Instagram-Bilder.

Mit Hilfe von Filtern und Fotobearbeitungsprogrammen lassen sich diese Aufnahmen sehr einfach perfektionieren: Die Haut scheint glatter, die Augen größer und die Lippen voller.

„Bei der ‚Snapchat Dysmorphie‘ wollen die Menschen so aussehen, wie die gefilterten Versionen ihrer selbst“, warnt die Dermatologin Neelam Vashi von der Boston University School of Medicine.

Psychotherapie statt Chirurgie zu empfehlen

Dabei handelt es sich um die Zuspitzung eines schon bekannten Krankheitsbildes, der Dysmorphophobie, bei der die Körperwahrnehmung gestört ist.

Obwohl alles in Ordnung ist, leiden Patientinnen unter bestimmten Aspekten ihrer Körperlichkeit.

Rund zwei Prozent der Gesamtbevölkerung seien davon betroffen, wie das Forscherinnenteam in einer soeben erschienenen Studie schreibt.

Viele der Betroffenen suchen Hilfe bei plastischen Chirurginnen. Mehr als die Hälfte der Chirurginnen habe bereits Patientinnen gehabt, die das Aussehen ihrer Selfies verbessern wollen, heißt es in der Studie.

Dies könne aber nicht die Lösung des Problems sein, schreiben Vashi und Kolleginnen. Sie empfehlen stattdessen Psychotherapie, etwa verhaltenstherapeutische Maßnahmen.

„Gefilterte Selfies können dazu führen, dass Menschen den Bezug zur Realität verlieren und Erwartungen wecken, dass wir immer perfekt aufgebrezelt aussehen müssen“, sagt Vashi.

„Vor allem für Teenager kann das sehr schädlich sein.“

Ein großer Tipp von uns “Be yourself, be lucky!”